15. April 2021

Unterthumling Nr. 7

Unterthumling Nr. 7 gehört zur Katastralgemeinde Thumling in der Gemeinde Martinsberg im Bezirk Zwettl und liegt von Würnsdorf kommend entlang der Zwettler Straße (B36) in Richtung Ottenschlag. Bei der Pulvermühle (heute WWF Holzhandel) geht es links auf der L7204 nach Thumling, nach zwei Kurven erreicht man Unterthumling, eines der vier Häuser ist Unterthumling Nr. 7.

Unterthumling Nr. 7 war ein Ganzlehen im Amt Loitzenreith, in der Theresianischen Fassion von 1751 wurde das Haus, die dazugehörigen Äcker und Wiesen, sowie ein Graß-Stadl beÿm Haus (Heustadl) auf einen Wert von 178 Gulden 45 Kreuzer geschätzt, Haus-Gewerb „ein Bauer“ (Hft. St: Martinsberg, Grundbuch Fol. 89, Dörffl Unter Thumling, Loÿzenreütter Ambts, Andreas Eder, Fol. 168-169).

Beÿ dem Prun (Bei dem Brun)

von einem Gantz Lehen mit 11 Tagw. ackher und 4 Tagw. Wisen und 1/4 Tagw. Krautgarten, dient jährlich zu
Michaelis 17 Kreuzer
Ochsen geld 3 Kreuzer 2 Pfennige
Käßgeld 6 Kreuzer
Landtsteür 2 Gulden 20 Kreuzer
(in Summe) 2 Gulden 46 Kreuzer 2 Pfennige

Im Grundbuch von 1710 wurde dieses Ganzlehen
Bei dem Brun benannt.
Befand oder befindet sich hier ein Brunnen?

KG Krems 085/02, 1741–1762, Grundbuch Hft. Gutenbrunn, Fol. 89

Grundbesitzer im Überblick:
16.. – 16..Marböckh Adam Elisabeth uxor.
16.. – 1631Rosenögger Wolff Eva uxor
1632 – 1637Toiffl Stephan Catharina uxor [lutherisch, neubekehrt, 1653 abgewandert]
1641 – 1653Oberreüter Oßwaldt Margreth uxor
1653 – 1690Schuester Mattheß (Matthias) Maria uxor, geb. Kräberger [lutherisch, neubekehrt]
1653 – 1690Schuester Mattheß (Matthias) Maria uxor, geb. Kernstock [lutherisch, neubekehrt]
1690 – 1701Schuester Maria, Witwe
1701 – 1728Schuester Thomas Maria uxor, geb. Kolberg (durch Inventur, 20. Juni 1701)
1728 – 1763Eder Andreas Anna uxor, geb. Schuster
1763 – 1801Eder Franz Anna Maria uxor, geb. Leopoldinger (durch Kauf, 11. Juli 1763)
1801 – 1810Eder Anton Maria Anna uxor, geb. Plesberger (durch Kauf, 10. Jänner 1801)
1810Eder Anton, Witwer (durch Inventur, 28. April 1810)
1810 – 1811Eder Anton Rosalia uxor, geb. Schneckl (durch Heirat, 14. Mai 1810)
1811 – 1826Plesberger Philipp Rosalia uxor, verw. Eder (durch Heirat, 14. Mai 1811)
1826 – 1852Wisinger Martin Rosalia uxor, verw. Plesberger (durch Heirat, 23. Mai 1826)
1852 – 1861Plesberger Ignaz Barbara uxor, geb. Bönisch (durch Kauf, 21. September 1852)
1861 – 1869Plesberger Ignaz Maria Anna uxor, geb. Schroll (durch Heirat, 09. Juli 1861
1869Plesberger Maria Anna, Witwe (durch Einantwortung, 19. Feburar 1869)
1869 – 1884Wagner Philipp Maria Anna uxor, verw. Plesberger (durch Heirat, 08. Feburar 1869)
1884Wagner Philipp, Witwer (durch Einantwortung, 03. Februar 1884)
1885 – 1899Wagner Philipp und Amalie, geb. Hackl (durch Heirat, 23. Juni 1885)
1899 – 1938Neulinger Alois und Anna, geb. Wagner (durch Übergabevertrag, 31. Jänner 1899)
1938 – 1951Neulinger Anton und Johanna, geb. Wagner (durch Übergabevertrag, 03. September 1938)
1951 – 1956Neulinger Johanna, Witwe (durch Einantwortung, 23. Oktober 1951)
1956 – 1976Engl Johanna (Korrektur a.g. Heirat, 16. Juni 1956)
1976 –Neulinger Johann (Übergabevertrag, 24. Feburar 1976)
Quellen NÖLABG Zwettl und bev.gv.at:
KG Krems 173/013, 1628 – 1683, Grundbuch Hft. Pöggstall, Fol. 416v
KG Krems 173/014, 1681 – 1711, Grundbuch Hft. Pöggstall, Fol. 420v
KG Krems 085/01, 1710–1740, Grundbuch Hft. Gutenbrunn, Fol. 44v „Beÿ dem Prun“
KG Krems 085/02, 1741–1762, Grundbuch Hft. Gutenbrunn, Fol. 89 „Beÿ dem Prun“
KG Krems 085/03, 1763–1806, Grundbuch Hft. Gutenbrunn, Fol. 48v „Beÿ dem Prun“
BG Ottenschlag 05/01, Grundbuch Hft. Martinsberg, 1807–1880, Fol. 109; EZ 3, Nr. 9 „Bei dem Brun“
BG Zwettl, Grundbuch Thumling, 1884 – 1990, fol. 271/3; EZ 3, KG Thumling, GB Ottenschlag, Haus Nr. 7 /: Gutenbrunn 109 :/
Erbhof, eingetragen in die Erbhöferolle von Ulrichschlag Bl. 19; Katastralzahl 5
BG Zwettl, Auszug aus dem Hauptbuch, KG Thumling, EZ 3 Thumling 7 (24.07.2020)
Anm.: Namensschreibweisen lt. Grundbücher, Familienname der Ehefrau kursiv, da nicht angeführt
Marböckh Adam und Elisabeth

zu diesen Besitzern konnte ich, bis auf die Nennung im Grundbuch 1628-1683, keine weiteren Informationen in den Kirchenbüchern oder in den Archivbeständen des Niederösterreichischen Landesarchives (NÖLA) finden.
An Abgaben waren 3 Gulden 16 Kreuzer zu leisten.

Rosenögger Wolff und Eva

Wolff und Eva Rosenögger (Rosenegger) waren um 1631 Besitzer dieses Ganzlehens, Sohn Philipp wurde am 30. April 1631 in Unterthumling geboren. Weitere Informationen in den Kirchenbüchern oder in den Archivbeständen des NÖLAs fehlen.

Toiffl Stephan und Catharina

Stephan und Catharina Toiffl (Teufel) besaßen von etwa 1632 bis 1637 dieses Ganzlehen, zwei ihrer Kinder wurden hier geboren, Kaufverträge finden sich im NÖLA keine.
Von 1637 bis 1653 lebte die Familie im Mesnerhaus in Martinsberg und wanderte 1653 nach Immeldorf in Mittelfranken ab [1].

Oberreüter Oßwaldt und Margreth

Oßwaldt (Oswald) und Margreth Oberreüter (Oberreiter) waren von etwa 1637 bis 1653 Besitzer des Ganzlehens, in den Kirchenbüchern sind ein Tauf- und ein Trauungseintrag zweier ihrer Kinder zu finden, allerdings keine Kaufverträge im NÖLA.

Schuester Mathias und Maria geb. Kräperger, später Maria geb. Kernstock

Mathias Schuester (Schuster), mein 7-facher Urgroßvater von Oberthumling Nr. 5, war in erster Ehe mit Maria Kräperger (Kräberger) vom Lindenhof verheiratet, nach ihrem Tod ehelichte er in der Pfarre Martinsberg Maria Kernstock von Unterthumling Nr. 9 am 16. Februar 1657.
Mathias und Maria Schuster dürften das Ganzlehen um 1653 erworben haben, ein Kaufvertrag fehlt im NÖLA.
Mathias Schuster starb 80 jährig am 30. Dezember 1690 in Unter Tummling, in seinem Inventurvertrag vom 20. Juni 1701 wurde das Ganzlehen auf 35 Gulden geschätzt (NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/86, 1692-1708, Inventurprotokoll, fol. 269v), sein Gesamtvermögen abzüglich Schulden betrug 116 Gulden und 56 Kreuzer. Maria Schuster starb als Inwohnerin und Wittib zu Dumbling am 13. April 1712.
Der Sohn aus 2. Ehe und dessen Frau

Schuester Thomas und Anna Maria geb. Kolberg

Thomas und Anna Maria Schuester (Schuster) übernahmen durch Inventurvertrag das Ganzlehen am 20. Juni 1701.
Thomas Schuster, geboren am 9. November 1659, heiratete Anna Maria Kolberg von Voglhof  (Pfarre Laimbach) am 5. Februar 1696 in der Pfarre Laimbach. Anna Maria Schuster starb am 4. Juli 1721 in Unterthumling, Thomas starb nach Juli 1728 und der Schwiegersohn

Eder Andreas und Anna Maria geb. Schuester

Andreas Eder aus Loitzenreith übernahm das Ganzlehen lt. Grundbuch, ein Kaufvertrag fehlt im NÖLA.
Andreas Eder heiratete die älteste Tochter Anna Maria Schuster am 13. Juli 1728 in der Pfarre Martinsberg.
Andreas Eder starb am 22. August 1766, Anna Maria Eder am 10. August 1767, beide in Unterthumling.
Bereits am 11. Juli 1763 verkauften die beiden das Ganzlehen an ihren Sohn

Eder Franz und Anna Maria geb. Leopoldinger

Franz Eder, geboren am 31. März 1738 in Unterthumling, um 40 Gulden.
Franz heiratete Anna Maria Leopoldinger, Bauerntochter von Oberthumling Nr. 1, am 1. August 1763 in der Pfarre Martinsberg, lt. Heiratsprotokoll brachte Franz Eder an heut (= 11. Juli 1763) erkaufte Behausung und Saag in die Ehe (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/47, 1759–1774, Heiratsprotokoll, Fol. 91).
Anna Maria Eder(in), Eheweib des Franz Eder, Auszüglers, starb 82 jährig am Nervenfieber (Typhus) am 16. Jänner 1810 in Unterthumling Nr. 9, Franz Eder am 21. September 1813 (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/27, 1810-1824, Inventurprotokoll, Fol. 184).
Franz und Anna Maria Eder verkauften das Ganzlehen bereits am 10. Jänner 1801 an ihren Sohn

Eder Anton und Maria Anna geb. Blesberger, später Rosalia geb. Schneckl

Anton Eder, geboren am 9. Mai 1771 in Unterthumling, um 300 Gulden (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/14, 1795–1807, Kaufvertrag Fol. 246). Anton heiratete Maria Anna Blesberger (Plesberger) von Edlesberg am 27. Jänner 1801 in der Pfarre Martinsberg.
Maria Anna Eder starb am 04. Jänner 1810 am Nervenfieber (Typhus) in Unterthumling Nr. 9 und Anton übernahm durch Inventur ihre Hälfte des Ganzlehens am 28. April 1810 (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/26, 1804–1810, Inventur Fol. 391f), geschätzter Wert 300 Gulden.
Er heiratete ein zweites Mal und seiner zweiten Frau Rosalia Schneckl von Loitzenreith wurde gem. Heiratsprotokoll die Hälfte des Lehens am 14. Mai 1810 übertragen (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/10, 1794-1810, Heiratsprotokoll, Fol. 416).
Rosalias Schwester Eva hatte im Jahr 1824 Johann Schlager geheiratet und lebte in Unterthumling Nr. 6.
Anton Eder starb am 18. März 1811 an einer Lungenentzündung, seine Witwe Rosalia Eder heiratete

Plesberger Philipp und Rosalia verw. Eder

Philipp Plesberger von Walpersdorf am 14. Mai 1811 in der Pfarre Martinsberg. Philipp Plesberger starb am 01. Oktober 1825 an Gedärmkolik, und seine Witwe Rosalia Plesberger heiratete

Franziszeischer Kataster 1817 – 1824, VOMB, 715 Thumling

Parzellennr.: 5 Familienname, Vorname: Plesberger Philipp, Beruf: B (B = Bauer), Hausnr.: 9 (heute Nr. 7)

Quelle: NÖLA, Franziszeischer Kataster, Mappen, FK Mappen OM 715
Wisinger Martin und Rosalia verw. Plesberger

Martin Wisinger (Wiesinger), einen Müllerssohn von der Pulvermühle (Thumling Nr. 16), am 30. Mai 1826 in der Pfarre Martinsberg. In der Heiratsabred vermachte Rosalia ihrem Mann die Hälfte des Ganzlehens, Wert 240 Gulden (NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/11, 1810-1836, Heiratsprotokoll, Fol. 290).
Martin und Rosalia Wiesinger verkauften am 21. September 1852 an

Plesberger Ignaz und Barbara geb. Bönisch, später Maria Anna geb. Schroll

Ignaz Plesberger, Rosalias Sohn aus der Ehe mit Philipp Plesberger.
Ignaz heiratete am 07. Feburar 1853 Barbara Bönisch, eine Bauerntochter von Edlesberg. Barbara starb 28 jährig kurz nach der Geburt eines Kindes an Milchablagerung auf das Gehirn am 18. Februar 1861.
Der verwitwete Ignaz Plesberger heiratete am 09. Juli 1861 Maria Anna Schroll von Thaya (Pfarre Laimbach) und ihr wurde mit der Heirat die Hälfte des Ganzlehens einverleibt.
Nach dem Tod von Ignaz Plesberger am 26. Mai 1868, er starb an einer Lungenentzündung, wurde seiner Witwe Maria Anna Plesberger seine Hälfte des Eigentums am 19. Feburar 1869 einverleibt. Die Witwe Maria Anna Plesberger heiratete

Wagner Philipp und Maria Anna verw. Plesberger, später Amalia geb. Hackl

Philipp Wagner von Eggathon (Pfarre Laimbach) am 08. Feburar 1869 in der Pfarre Martinsberg, mit der Heirat bekam Philipp Wagner die Hälfte des Eigentums einverleibt.
Maria Anna Wagner starb 42 jährig an Tuberkulose am 08. August 1884, und Philipp Wagner heiratet Amalia Hackl von Oberthumling Nr. 4 am 23. Juni 1885 in der Pfarre Martinsberg.
Am 31. Jänner 1899 übergaben Philipp und Amalia Wagner dieses Haus und dazugehörigen Grundstücke an die Tochter aus 1. Ehe und den zukünftigen Schwiegersohn und übernahmen selbst Oberthumling Nr. 4 am 04. Feburar 1899.

Neulinger Alois und Anna geb. Wagner

Alois Neulinger von Oberthumling Nr. 1 heiratete die Tochter Anna Wagner am 13. Februar 1899 in der Pfarre Martinsberg – Ort und Hausnummer der Braut: Unterthumling 9.
Bei der Taufe der ersten Tochter Johanna am 04. Feburar 1900 ist im Taufeintrag erstmals die neue Hausnummer 7 angeführt.
Am 03. September 1938 wurde ein Übergabevertrag mit dem Sohn und seiner Braut

Neulinger Anton und Johanna geb. Wagner

Anton und Johanna Neulinger geschlossen und am 04. März 1940 wurde das Eigentumsrecht einverleibt.
Anton, am 27. September 1907 geboren, heiratete am 13. September 1938 Johanna Wagner von Oberthumling Nr. 4,
das Hindernis der Blutverwandschaft 2. Grades wurde dispensiert“ .

Anton Neulinger und Johanna Wagner waren die Enkelkinder von Philipp und Maria Anna Wagner
die Mütter Anna und Johanna Wagner waren Schwestern


Lt. Taufeintrag wurde Anton Neulinger am 10. Feburar 1951 für tot erklärt, er starb kurz vor Kriegsende am 27. April 1945 bei Wulzesdorf, Bezirk Mistelbach. Seiner Witwe

Neulinger Johanna, Witwe

Johanna Neulinger wurde das Eigentumsrecht aufgrund der Einantwortung vom 23. Oktober 1951 übertragen, sie heiratete am 16. Juni 1956 Franz Engl, eine Korrektur des Familiennamens im Grundbuch auf Engl erfolgte am 18. Juli 1961.
Franz Engl starb im Jahr 1978, Johanna Engl am 29. Juli 1997.

Neulinger Johann

Johann Neulinger, geboren 1942, Sohn von Anton und Johanna Neulinger, erhielt aufgrund des Übergabevertrages vom 24. Feburar 1976 das Eigentumsrecht am 03. August 1976 einverleibt.

Meine familiengeschichtliche Verbindung

Mathias Schuster, mein 7-facher Urgroßvater meiner direkten väterlichen Linie, hat um 1653 mit seiner ersten Frau Maria geb. Kräberger das Ganzlehen erworben haben. 5 Generationen lang, von etwa 1653 bis 1811, war „Beÿ dem Prun“ Unterthumling Nr. 7 im Besitz der Familie Schuster und Nachkommen.

Anmerkung:
Namensschreibweisen lt. Grund- oder Kirchenbücher, in Klammer die heutige Schreibweise

Hausnummern:
lt. Kirchenbüchern bei den Tauf-, Trauungs- und Sterbeeinträgen
Unterthumling Nr. 7:
lt. Franziszeischer Kataster 1823 Nr. 9
lt. Grundbuch 1807–1880 Nr. 7
lt. Grundbuch 1884 – 1990 Nr. 7

Beitragsbild:
Unterthumling Nr. 7 © Privatarchiv Ingrid Schuster

Literaturverzeichnis:

[1] Manfred Enzner: Exulanten aus dem südlichen Waldviertel in Franken; Ges. f. Familienforschung in Franken, 2001

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Ingrid Schuster

Im Dezember 2011 habe ich begonnen, meine Familiengeschichte zu erforschen, meine Forschungsergebnisse habe ich seit Anfang 2017 im Internet publiziert.

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