11. Mai 2021

Aschelberg Nr. 7, Gmainhofmühle

Die Gmainhofmühle am Weitenbach liegt in der Katastralgemeinde Aschelberg im Bezirk Melk.
Diese Mühle, bis 1880 „In der Gmain“ genannt, zählte zum Amt Aschelberg in den Grundbüchern der Herrschaft Pöggstall, in den Kirchenbüchern der Pfarre Martinsberg zum Ort Thumling zwischen 1784 bis 1817.
Später variieren die Ortsangaben in den Kirchenbüchern der Pfarre Martinsberg:
Dorf Thumling, Gmainhof Nr. 18
Gmainmühle, zu Thumling Nr. 18
Gmainhof, zu Aschelberg Nr. 7
Gmainmühle, Annagschmais Nr. 7
Gmainmühle zu Aschelberg Nr. 7
Annagschmais Nr. 7
Aschelberg, Gmainhof Nr. 7
Aschelberg, Gmainmühle Nr. 7

Quelle: AB: C-0185-Bd1, Heinrich Weigl
Historisches Ortsnamenbuch von Niederösterreich.Band 1: A-B(P): U, W, Z; 1964; S 74

Die Gmainhofmühle war ein Bauernhoff im Amt Aschelberg, in der Theresianischen Fassion von 1751 wurde das Haus, die dazugehörigen Äcker und Wiesen, ein Graß-Stadl beÿm Haus (Heustadl), die Vieh-Halt, sowie die Hauß-Mühle zu Vermahlung der aigenen Notturft*) mit 1 Gang auf einen Wert von 238 Gulden geschätzt, Haus-Gewerb „ein Bauer“ (Hft. St: Martinsberg, Grundbuch Fol. 298, Am Gmaïnhoff, Aschelberger Ambts, Joseph Hoffer, Fol. 446-447).

*) Notdurft: was für das Leben benötigt wird, von den allgemeinen Lebensbedingungen über den Lebensunterhalt, das zum Erwerbsleben Nötige bis hin zu Kleidung und Nahrungsmitteln (aus: Deutsches Rechtswörterbuch)

Im 1. Taufbuch der Pfarre Pöggstall fand ich die Gmainhofmühle, damals „In der Gmain“, am 30. Oktober 1628 erstmals erwähnt, bei der Taufe von Catharina, Par: Mathias Felner in der gmain Cathar(ina): ux:

Taufbuch Pöggstall 01/01, 1628-1642, fol. 5

In der Gmain

Von einen Bauernhoff mit
15 Tagwk ackher, Vnd 23 Tagwk

wisen auch 5 Tagwk Holz sambt
1/2 Tagwk Kraut Vnd Lueder
gartl*): dient jahrl. Michaelis 12 Kreuzer 2 Pfennige
Käß geld 1 Kreuzer

Wacht geld 5 Kreuzer
zum Fasching 1 Henn oder in geld 10 Kreuzer
Landsteür 3 Gulden
(in Summe) 3 Gulden 28 Kreuzer 2 Pfennige

*) Luedergartl oder auch Lustgarten diente der Erholung
KG Krems 085/02, 1741–1762, Grundbuch Hft. Gutenbrunn, Fol. 299

Grundbesitzer im Überblick:
…. – 1655Fellner Matthias Catharina uxor.  [lutherisch, Matthias neubekehrt]
1655 – 1663Fellner Matthias und Veronica, geb. Baumgartner  [lutherisch, Neubekehrte]
1663 – 1671Schuester Simon Barbara vx.
1672Schuester Barbara, Wittib (durch Inventur, 11. November 1671)
1672 – 1688Schuester Michael und Elisabeth, geb. Fellnhofer (durch Kauf, 07. Jänner 1672)
1688 – 1703Schuester Michael und Rosina, geb. Süss (durch Heirat, 25. Juli 1688)
1703 – 1734Weinhardt Hannß und Rosina, verw. Schuster (durch Heirat, 31. Juli 1703)
1734 – 1759Hoffer Joseph und Catharina, geb. Weinhart (durch Übernahme, 1734)
1759 – 1760Hoffer Catharina, Witwe (durch Inventur, 15. Feburar 1759)
1760 – 1776Puechschacher Philipp und Magdalena, verw. Knoll (durch Kauf, 18. Juni 1760)
1777 – 1791Puechschacher Philipp und Maria Anna, verw. Berger (durch Inventur und Heirat, 1777)
1791 – 1816Simoner Joseph und Maria Anna, verw. Puchschacher (durch Heirat, 07. März 1791)
1816 – 1834Simoner Ignatz und Maria Anna, geb. Gundacker (durch Kauf, 15. Juni 1816)
1834 – 1851Puschacher Johann und Maria Anna, geb. Zellhofer (durch Kauf, 10. Jänner 1834)
1851 – 1885Mistelbauer Leopold und Josefa, geb. Puschacher (durch Kauf, 18. Oktober 1851)
1885 – 1910Mistelbauer Johann und Anna Maria, geb. Schrammel (durch Kauf, 05. November 1885)
1910 Mistelbauer Josef und Aloisia, geb. Tiefenböck
OFFEN
1996Mistelbauer Franz (durch Übergabe, 18. Dezember 1996)
Quellen NÖLA, BG Melk und bev.gv.at:
KG Krems 173/013, 1628 – 1683, Grundbuch HS Pöggstall, Fol. 333
KG Krems 173/014, 1681 – 1711, Grundbuch HS Pöggstall, Fol. 337
KG Krems 085/01, 1710–1740, Grundbuch HS Gutenbrunn, Fol. 186v; altes GB 337 „In der Gmain“
KG Krems 085/02, 1741–1762, Grundbuch HS Gutenbrunn, Fol. 299 „In der Gmain“
KG Krems 085/03, 1763–1806, Grundbuch HS Gutenbrunn, Fol. 163v; altes GB 299 „In der Gmain“
BG Pöggstall 20/3, Grundbuch HS Gutenbrunn, 1807–1880, Fol. 322; EZ 60, Nr. 18 (alt), Nr. 7 (neu); altes GB Fol. 163v „In der Gmain“
BG Melk, Grundbuch Aschelberg, 1884 – 1990 OFFEN
BG Melk, Auszug aus dem Hauptbuch, KG Aschelberg, EZ 60 Gmainhofmühle 7 (17.03.2021)
Fellner Matthias und Catharina

Matthias und Catharina Fellner finden sich als erste Besitzer im Grundbuch 1628 – 1683, sie dienten vom behausten guett in der gmain der Grundherrschaft mit 2 Gulden 14 Kreuzer. Beide waren von Lutherischem Glauben.
Catharina Fellner starb vor 1652, der neubekehrte Wittiber aus der Gmain Matthias Fellner heiratete am 23. November 1655

Fellner Matthias und Veronica geb. Baumgartner

Veronica Baumgartner von Hasling (Pfarre Weiten) – auch sie war von Lutherischem Glauben und wurde neubekehrt – in der Pfarre Pöggstall/St. Anna, sie wurde nicht in das Grundbuch eingetragen.
Matthias Fellner findet man auch im Mühlenbuch Viertel ober dem Manhartsberg/VOMB: [2]

Sinzendorf ihrer Graf Hans Joachimwegen Pockhstall (Pöggstall)
1 Sagmezen (Metzen) Matthias Felner in der Gemein … 1 Gang


Matthias Fellner starb 90 jährig am 03. April 1669 als Inwohner in der Gmain. In seinem Inventurvertrag vom 29. Mai 1669 wurde niedergeschrieben, dass die hinterlassene Witwe Veronica Fellner sein Vermögen erhält, da – wie er in seinem Testament festgehalten hatte, die Kinder, die ins Reich emigriert waren (Exulanten nach Franken!), bereits ihren Teil erhalten hatten. [3]
Seine Tochter Barbara war in 2. Ehe mit Georg Wurzer von Dietsam verheiratet, die beiden wanderten um 1653 nach Vestenberg ab und seine Tochter Gertraud war mit Michael Schneeberger von Gmaining verheiratet, die beiden lebten ab 1656 in Rothenburg o.d. Tauber. [1]
Kurze Zeit nach Matthias starb die verwitwete Veronica Fellner, ihr Vermögen wurde laut ihrer Inventur vom 03. Juli 1669 unter ihren Geschwistern aufgeteilt. [4]

Schuester Simon und Barbara

Simon und Barbara Schuester (Schuster), meine 8-fachen Urgroßeltern,  hatten die Gmainhofmühle um 1663 übernommen, ein Kaufprotokoll fehlt! Deren Tochter Maria wurde am 29. November 1663 in der Gmain geboren.
Nach Simons Tod am 23. Jänner 1671 erhielt seine Witwe Barbara Schuster neben der Pulvermühle auch die Gmainhofmühle durch Inventur am 11. November 1671. [5]

Schuester Barbara, Wittib

Die Witwe Barbara Schuster in der Gmain verkaufte ihre Behausung sambt der Saag und Müll am 07. Jänner 1672 an ihren ledigen Sohn

Schuester Michael und Elisabeth geb. Fellnhofer

Michael Schuester (Schuster) um 150 Gulden. [6] Seine Mutter Barbara behielt lebenslang ihr Kleinstüberl, in welchem der Mathias Felner und sein Weib seel(ig) die Herberg gehabt. Barbara Schuster starb am 27. Februar 1684.
Michael Schuster, geboren um 1648, heiratete am 07. Februar 1672 Elisabeth Fellnhofer von Annagschmais in der Pfarre Martinsberg. Elisabeth Schuster starb im Sommer 1688, in ihrer Inventur vom 08. Juli 1688 wurde die Verteilung ihres Vermögens von 133 Gulden 58 Kreuzer auf ihre 5 Kinder mit je 26 Gulden 23 Kreuzer 1 Pfennig vermerkt. [7]
Der Gmainbauer und Witwer Michael Schuster heiratete

Schuester Michael und Rosina geb. Süss

Rosina Süss von Edelsreith (Pfarre Münichreith/Ostrong) am 25. Juli 1688 in der Pfarre Martinsberg.
Michael Schuster starb 60 jährig am 15. Mai 1703 in der Gmain, in seiner Inventur vom 21. Juni 1703 wurde die Behausung und Saag mit 300 Gulden taxiert, das Nettobermögen betrug 455 Gulden 45 Kreuzer. [8]
Die Witwe Rosina Schuster heiratete am 31. Juli 1703

Weinhardt Hannß und Rosina verw. Schuster

Hannß Weinhardt (Weinhart), geboren am 14. Dezember 1676 am Reithof, in der Pfarre Martinsberg.
Sein Vater Christoph Weinhart, ehemaliger Besitzer des Reithofs, starb 85 jährig am 13. Mai 1722 in der Gmain.
Rosina Weinhart starb im Alter von 64 Jahren am 04. April 1733, in ihrer Inventur vom 09. April 1733 wurde das Haus sambt der dabeÿ befindlichen Mühl und dazugehöriger Grundstücke wurden auf 280 Gulden geschätzt, ihr Nettovermögen betrug 1.069 Gulden. [9] Johannes Weinhart starb 73 jährig am 24. Juli 1746.
Im Jahr 1734 übernahmen

Hoffer Joseph und Catharina geb. Weinhar]

Joseph und Catharina Hoffer (Hofer) auch den Gmainhof von Johannes Weinhart – Catharinas Vater, Kaufprotokolle fehlen aus dieser Zeit!
Bereits im Jahr 1727 hatte Joseph Hofer den Reithof gekauft, mit dem Besitz des Gmainhofs und Reithofs waren die beiden wohl die reichste Bauernfamilie ihrer Zeit in Thumling! Lebensmittelpunkt war der Gmainhof.
Josef Hofer starb am 16. Jänner 1759 am Gmainhof (in der Gmain), in seiner Inventur vom 15. Feburar 1759 wurde der Reithof auf 180 Gulden geschätzt, der Gmainhof auf 280 Gulden, sein Nettovermögen betrug 2.085 Gulden und 59 Kreuzer, seine 3 verheirateten Töchter erhielten je 220 Gulden 39 Kreuzer. [10]

Hoffer Catharina, Witwe

Seine Witwe Catharina Hofer erbte die Gmain. Sie starb als Ausnehmerin mit 65 Jahren am 03. Jänner 1769 in der Gmain.
Bereits am 18. Juni 1760 verkaufte sie an

Puechschacher Philipp und Magdalena verw. Knoll, später Maria Anna verw. Perger

Philipp und Magdalena Puechschacher (Puchschacher) um 300 Gulden laut Grundbuch 1741–1762, ein Kaufprotokoll fehlt.
Philipp Puchschacher, ein Leinweber von Annagschmais heiratete die Witwe Magdalena Knoll von Aschelberg am 14.Februar 1746 in der Pfarre Pöggstall/St. Anna.
Magdalena Puchschachner starb mit 59 Jahren am 16. Juli 1776 in der Gmain. In ihrer Inventur vom 16. Juni 1777 wurde der sogenante Gmainhof und die Saag auf 360 Gulden geschätzt, ihr Nettovermögen betrug 1.604 Gulden 53 Kreuzer 2 Pfennige. [11]

Der Witwer Philipp Puchschacher am Gmainhof heiratete die Witwe Maria Anna Perger vom hftl. Meierhof in Aschelberg, eine geborene Schindler von Neuhof (Pfarre Ottenschlag), am 15. Juli 1777 in der Pfarre Pöggstall.
Maria Anna Puchschacher wurde in das Grundbuch eingetragen.
Philipp Puchschacher starb 65 jährig an Abzehrung am 31. Jänner 1791 am Gmainhoff Nr. 18, in seiner Inventur vom 14. Februar 1791 wurde ein Nettovermögen von 1.813 Gulden festgehalten. [12]
Die Witwe Maria Anna Puchschacher heiratete am 07. März 1791

Simoner Joseph und Maria Anna verw. Puchschacher

Joseph Simoner von der Wagmühle (Hft. Weissenberg) in der Pfarre Martinsberg, die Braut brachte ihr gesamtes Vermögen in die Ehe, der Bräutigam 450 Gulden. [13]
Maria Anna Simoner starb 86 jährig am 13. Mai 1832 an Auszehrung, Joseph Simoner starb als Witwer und Auszügler im Alter von 93 Jahren am 22. Juni 1848 an Altersschwäche.
Bereits am 15. Juni 1816 verkauften die beiden an ihren Sohn und dessen Ehefrau

Simoner Ignatz und Maria Anna geb. Gundacker

Ignatz (Ignaz) und Maria Anna Simoner um 1.400 Gulden. [14]
Ignaz Simoner, geboren am 04. Juli 1795, heiratete Maria Anna Gundacker, eine Bauerntochter von Elsenreith (Pfarre Kottes), am 13. Mai 1816 in der Pfarre Martinsberg.
Die Eheleute Ignaz und Maria Anna Simoner schlossen am 10. Jänner 1834 mit dem Sohn seines Halbbruders und dessen Ehefrau

Franziszeischer Kataster 1823, VOMB, 26 Aschelberg, Gmainhof

Parzellennr.: 32, 33, 34, 35 Familienname, Vorname: Simoner Ignaz, Beruf: Müller, Hausnr.: 18

Quelle: NÖLA, Franziszeischer Kataster, Mappen, FK Mappen OM 26
Puschacher Johann und Maria Anna geb. Zellhofer

Johann und Maria Anna Puschacher einen Kaufvertrag, der Kaufpreis betrug insgesamt 2.680 Gulden. [15]

Johann Puschacher, geboren am 18. April 1802 in Walpersdorf, heiratete Maria Anna Zellhofer von Martinsberg am 08. November 1824 in der Pfarre Martinsberg.
Am 18. Oktober 1851 schlossen die beiden einen Kaufvertrag mit dem Schwiegersohn und der Tochter

Mistelbauer Leopold und Josefa geb. Puschacher

Leopold und Josefa Mistelbauer, der Verkaufspreis betrug 2.000 Gulden, das Eigentum wurde beiden je zur Hälfte am 10. Jänner 1852 einverleibt.
Leopold Mistelbauer, geboren am 03. September 1821 in Grub, heiratete Josefa Puschacher am 04. Februar 1849 in der Pfarre Martinsberg.
Leopold Mistelbauer starb 65 jährig am 07. März 1887 an Typhus und einer Lungenentzündung, Josefa Mistelbauer im 67. Lebensjahr an einem organischen Herzfehler am 08. Dezember 1895.
Die beiden verkauften bereits am 05. November 1885 an den Sohn und dessen Braut

Mistelbauer Johann und Anna Maria geb. Schrammel

Johann und Anna Maria Mistelbauer, den beiden wurde aufgrund des Trauungsscheines vom 27. November 1885 das Eigentum je zur Hälfte am 07. Dezember 1885 einverleibt.
Johann Mistelbauer, geboren am 18. Dezember 1859, heiratete Anna Maria Schrammel, eine Bauerntochter von Reitern (Pfarre Laimbach), am 24. November 1885 in der Pfarre Martinsberg.

Maria Mistelbauer starb 39 jährig am 25. Oktober 1907 im Krankenhaus.

Quelle: St. Pöltner Bote, 31. Oktober 1907

Johann Mistelbauer, Wirtschaftsbesitzer in der Gmainmühle, Annagschmais Nr. 7, starb im Alter von 50 Jahren an einer Lungenentzündung und Erschöpfung am 16. Juni 1909.
Nach seinem Tod hat sein Sohn

Mistelbauer Josef und Aloisia geb. Tiefenböck

Josef Mistelbauer, geboren am 05. Februar 1886, die Gmainmühle offenbar übernommen (Grundbuch-Einsicht aufgrund COVID Lockdown offen), da er bei seiner Trauung am 08. November 1910 in der Pfarre Martinsberg mit Aloisia Tiefenböck, eine Bauerntochter von Haselberg (Pfarre Traunstein), bereits Wirtschaftsbesitzer in Gmainmühle Nr. 7 war.
Josef Mistelbauer starb im Jahr 1958, Aloisia Mistelbauer im Jahr 1960.

Weitere Besitzer nach dem COVID Lockdown…

Mistelbauer Franz

Franz Mistelbauer, geboren 1959, erhielt aufgrund des Übergabevertrages vom 18. Dezember 1996 das Eigentumsrecht einverleibt, Maria Mistelbauer behielt das Wohnrecht und Ausgedinge.

Meine familiengeschichtliche Verbindung

Simon und Barbara Schuster, meine 8-fachen Urgroßeltern, waren von 1663 bis 1671 Besitzer der Gmainhofmühle, sowie der Pulvermühle von 1670-1672 und des Reithofs von 1654-1663, offensichtlich sehr wohlhabend.

Schreibweise der Gmainhofmühle über die Jahre:

Gmain, In der Gmain, In der Gemein, Gmainhoff, Gmainhof, Gmainmühle

Anmerkung:

Namensschreibweisen lt. Grund- oder Kirchenbücher, in Klammer die heutige Schreibweise

Hausnummern:
lt. Kirchenbüchern bei den Tauf-, Trauungs- und Sterbeeinträgen
Gmainhofmühle:
lt. Franziszeischer Kataster 1823 Nr. 18
lt. Grundbuch 1807–1880 Nr. 18 (alt), 7 (neu)
lt. Grundbuch 1884 – 1990 Nr. 7

Beitragsbild:
Gmainhofmühle © Privatarchiv Ingrid Schuster

Literaturverzeichnis:

[1] Manfred Enzner: Exulanten aus dem südlichen Waldviertel in Franken; Ges. f. Familienforschung in Franken, 2001; S. 210

Quellen:

[2] NÖLA, HS StA 1005/2, 1661, Mühlenbuch VOMB, VUMB, fol. 23r
[3] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/085, 1664 – 1691, Inventurprotokolle, fol. 69v
[4] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/085, 1664 – 1691, Inventurprotokolle, fol. 70
[5] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/85, 1664-1691, Inventurprotokoll, fol. 103
[6] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/64, 1664-1672, Kaufprotokoll, fol. 283v
[7] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/85, 1664-1691, Inventurprotokoll, fol. 393
[8] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/86, 1692-1708, Inventurprotokoll, fol. 329
[9] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/088, 1727 – 1735, Inventurprotokoll, fol. 326
[10] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/091, 1756 – 1771, Inventurprotokoll, fol. 117
[11] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/093, 1773 – 1783, Inventurprotokoll, fol. 173v
[12] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/094, 1783 – 1792, Inventurprotokoll, fol. 282v
[13] NÖLA, Hft. Pöggstall, KG Krems 173/048, 1774 – 1792, Heiratsprotokoll, fol. 390v
[14] NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/15, 1808-1830, Kaufprotokolle, fol. 139v
[15] NÖLA, Hft. Gutenbrunn, BG Ottenschlag 05/16, 1829-1850, Kaufprotokolle, fol. 53

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Ingrid Schuster

Im Dezember 2011 habe ich begonnen, meine Familiengeschichte zu erforschen, meine Forschungsergebnisse habe ich seit Anfang 2017 im Internet publiziert.

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