10. März 2026

Děkanovský

Die Familie Děkanovský ist die väterliche Stammlinie meiner Großmutter mütterlicherseits, Hermine Dekanovsky.
Bis Jänner 2026 dachte ich, Wenzel Dekanovsky sei der Stiefvater meiner Omi, dann schrieb ein DNA Match die Familiengeschichte neu (Beitrag hier).

Die Familie stammte aus Böhmen, Bezirk Pilgram, lebte in Salatsch Lhota. Sie waren Freibauern (auch Freisasse) mit dem Recht auf Eintragung in die Landtafeln und später in eigene Freibauernbücher.

Meine 3-fache Urgroßmutter Johanna Děkanovský und ihre Kinder Franz, Franziska, Bohuslava und meine 2-fache Urgroßmutter Amalia Marie kamen Ende des 19. Jahrhunderts nach Wien.

Namensschreibweise:
Diekanowsky, Diekanovsky, Děkanovský, Dekanovsky

VIII. Generation, Ober-Großeltern
464 Karl Děkanovský (+ vor 1759) und 465 NN

Karl Děkanovský war Freibauer (Libertini) in Salatsch Lhota und starb vor Mai 1759. Im Trauungseintrag seiner Tochter Apolonia im Jahr 1759 wurde er erstmals erwähnt1.
In den Kirchenbüchern der Pfarre Lukawetz fand ich weder seinen Sterbeeintrag, noch den Sterbeeintrag seiner Ehefrau bzw. die Taufeinträge der Kinder vor 1759. Deshalb nehme ich an, dass die Familie erst nach den Geburten der Kinder nach Salatsch Lhota kam.

  1. Thomas
  2. Apolonia; verheiratet mit Wenzel Kletečka von Salatsch Lhota
  3. Elisabeth; verheiratet mit Martin Zeman von Salatsch Lhota
  4. Theresia; verheiratet mit Johannes Dvořák von Klein Tscherna
  5. Karl; verheiratet mit Elisabeth Kletečka von Salatsch Lhota
VII. Generation, Ober-Eltern
232 Thomas Děkanovský (? – ?) und 233 Ludmilla Zeman (1741 – 1815)

Thomas Děkanovský war der Sohn von Karl Děkanovský, Mutter unbekannt. Auch er war Freibauer in Salatsch Lhota 7.
Er heiratete am 03. November 1761 Ludmilla Zeman in der Pfarre Lukawetz2.

… honestus sponsus Thomas ex loco Lhotta Salacžova filius Caroli Diekanowsky cum sua honesta sponsa Ludmilla, ex eodem loco oriunda filia defuncti Thoma Zeman, libertini …
Pelhřimov, Lukavec, GTS 3, 1756–1785, fol. 6 

Ludmilla kam am 06. September 1741 als Tochter von Thomas und Magdalena Zeman in Salatsch Lhota zur Welt.3

Die beiden hatten zwölf gemeinsame Kinder, zwei starben lt. Sterbeeinträge vor dem Erwachsenenalter.

  1. Wenzel * 16.08.1762, † ?
  2. Anna Susanna * 11.08.1763, † ?
  3. Theresia * 30.09.1765, † 10.01.1766
  4. Franz * 30.11.1766, † 24.06.1829 Křivsoudov; verheiratet mit Anna Wandrack am 03.06.1800 in Wien4
  5. Josef * 10.02.1769, † ?
  6. Josef * 28.02.1770, † ?
  7. Adalbert Georg * 11.03.1773, † 22.05.1776
  8. Vinzenz * 23.03.1775, † ?
  9. Karolina * 03.07.1777, † ?
  10. Johann * 04.05.1781, † 16.05.1845
  11. Ludmila * 23.01.1784, † ?
  12. Anton * 13.01.1786, † ?

Thomas Děkanovský verstarb vor 1815 (kein Sterbeeintrag), seine Ehefrau Ludmilla Diekanowska, Freysässin Wittib, verstarb 80jährig am 25. Juli 1815 in Salatsch Lhota 75.

VI. Generation, Alt-Urgroßeltern
116 Johann Děkanovský (1781 – 1845) und 117 Antonia Johanna Průšová (1784 – 1853)

Johann Děkanovský kam am 07. Mai 1781 als zehntes Kind von Thomas und Ludmilla Děkanovský in Salatsch Lhota 7 zur Welt.6 Wie sein Großvater und Vater war er Freibauer in Salatsch Lhota 7 und Richter. Er heiratete am 31. Jänner 1803 Antonia Johanna Průšová in der Pfarre Smiler Berg7. Antonia Johanna wurde am 13. Juni 1784 als Tochter des Martin Průša, Freibauer und Richter in Wobratitz, und dessen Ehefrau Barbara geb. Pudilová geboren.8

Die beiden hatten elf gemeinsame Kinder, fünf starben lt. Sterbeeinträge vor dem Erwachsenenalter.

  1. Karolina * 06.10.1804, † 14.05.1805
  2. Johann * 02.07.1806, † ?; verheiratet mit Marie Kučerová von Salatsch Lhota
  3. Anton * 06.07.1808, † 02.11.1822
  4. Karel * 16.07.1810, † ?
  5. Antonia * 24.12.1811, † ?
  6. Adalbert (Vojtěch) * 23.04.1813, † um 1876
  7. Augustin * 29.08.1815, † 08.08.1830
  8. Marie * 26.01.1817, † ?
  9. Anton * 02.07.1823, † 17.03.1824
  10. Anton * 23.04.1825, † 24.06.1826
  11. Augustin * 06.06.1830, † ?

Johann Děkanovský, Freisaß, starb im Alter von 64 Jahren an Abzehrung am 16. Mai 1845 in Salatsch Lhota 79. Antonia Děkanovský starb 71jährig am 22. Oktober 1853.10

V. Generation, Alt-Großeltern
58 Adalbert Děkanovský (1813 – 1876) und 59 Johanna Holešovská (1821 – 1909)

Adalbert Děkanovský wurde am 23. April 1813 als sechstes Kind von Johann und Antonia Děkanovský in Salatsch Lhota 7 geboren.11 Von Beruf war Adalbert Weber. Er heiratete am 26. Februar 1843 Johanna Holešovská in der Pfarre Lukawetz.12 Johanna wurde am 30. Dezember 1821 als Tochter von Franz und Rosalia Holešovský in Salatsch Lhota 17 geboren.13

Die beiden hatten acht gemeinsame Kinder, zwei starben vor dem Erwachsenenalter.

  1. Franz * 05.08.1843, † 06.11.1883 Wien; verheiratet mit Franziska Lehar am 11.08.1872 in Wien
  2. Leopold * 17.12.1845, † 28.07.1909
  3. Franziska * 08.04.1848, † 30.10.1888 Wien; verheiratet mit Karl Philipp am 07.03.1880 in Wien
    3.1 Hermine * 01.07.1879, † 12.04.1940; verheiratet mit Leopold Gattinger am 13.11.1904 in Wien
    ** 1912 und 1914 waren die beiden Pflegeeltern meiner Omi in Wien XIV., Missindorfstraße 13/2/15 **
    3.1.1 Josef * 07.07.1899, † 22.08.1964; verheiratet mit Hermine Schuster (Schwester meines Opas Josef Schuster)
    3.1.2 Hermine * 07.07.1899, † 12.07.1902
    3.1.3 Leopoldine * 18.11.1904, †  31.07.1972
    3.2 Karolina * 12.11.1885, † 23.06.1887
  4. Adalbert Johann * 12.07.1850, † 01.09.1850
  5. Bohuslava * 29.09.1855, † 30.01.1908 Wien; verheiratet mit Ignaz Havranek am 15.11.1885 in Wien
  6. Amalie Marie * 07.09.1859, † 29.04.1887 Wien
  7. Anna Christina * 26.07.1862, † 04.08.1862
  8. Miloslav *24.12.1864, † 1939; verheiratet mit Marie Soulková in Tučapy

Adalbert Děkanovský starb 1876 (Matriken noch nicht online). Johanna Dekanovsky, Webermeisterswitwe, starb mit 87 Jahren am 16. September 1909 an Altersschwäche in Wien XIV., Missindorfstraße 13/2/15.14

IV. Generation, Alt-Mutter
29 Amalia Marie Děkanovský (1859 – 1887)

Amalia Marie Děkanovský, geboren am 01. November 1856 in Salatsch Lhota 7, war das sechste Kind von Adalbert und Johanna Děkanovský. Sie brachte zwei uneheliche Kinder zur Welt, die jüngere Tochter Leopoldine wurde am 05. November 1884 im Alten AKH geboren, ihre Spur verliert sich.

Am 15. Februar 1886 heiratete sie Wenzel Salava, einen Drechslergehilfen, in der Pfarre Altottakring in Wien15. Kurz darauf am 31. März 1886 kam der gemeinsame Sohn Franz zur Welt16.

14 Monate nach der Eheschließung starb Amalia Salava mit nur 27 Jahren an Lungentuberkulose am 29. April 1887 im Alten AKH.17
Wenzel Salava heiratete am 02.02.1898 Ludmilla Ramharter von Stattersdorf.

III. Generation, Urgroßeltern
14 Wenzel Děkanovský (1882 – 1942) und 15 Anna Antonia Dočkal (1884 – 1932)

Mein Urgroßvater Wenzel Děkanovský wurde am 11. September 1882 als unehelicher Sohn *) von Amalia Marie Děkanovský in der Pfarre Alservorstadt getauft18. In seinem Taufeintrag sind sonst keine weiteren Angaben zur Mutter vermerkt.
Im Wiener Landesarchiv fand ich in den Aufnahmeprotokollen der dritten Gebärklinik der Alservorstadt (altes AKH) für das Jahr 1882 unter der Protokollnummer 2123 den Eintrag zu seiner Mutter Amalia Dekanovsky mit Angaben ihrem Geburtsort Lhota Salačova, Bez. Pilgram in Böhmen und ihren Eltern:
Vater Adalbert D(ěkanovský) Weber + 1876, Mutter Johanna D(ěkanovský).

Nur deshalb konnte ich diesen Familienzweig überhaupt erforschen!

Mein Urgroßvater war knapp 4 1/2 Jahre alt als seine Mutter starb. Ob er von seinem Stiefvater Wenzel Salava großgezogen wurde oder von einer der beiden Schwestern seiner verstorbenen Mutter ist mir unbekannt. Auch ist kein Foto von ihm vorhanden. Er war Kranführer beim Trauzlwerk im 21. Wiener Gemeindebezirk.

Wenzel Dekanovsky heiratete meine Urgroßmutter Anna Antonia Dočkal (Familiengeschichte Dočkal hier) am 13. August 1916 in der Pfarrkirche Stammersdorf19.

Die beiden hatten zwei Kinder:

  1. Hermine * 12.06.1908, † 03.03.1995 Wien
  2. Walter Wenzel *  14.02.1915 (legitimiert), † 07.08.1940 Reserve-Lazarett, Aachen

Nach dem Tod meiner Urgroßmutter Anna Antonia Dekanovsky, sie starb am 29. April 1932, heiratete Wenzel Dekanovsky ein weiteres Mal, Marie Wagentristl von Falkenstein.
Er starb mit 59 Jahren am 21. Juni 1942 und wurde am 25. Juni 1942 am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.

II. Generation, Großmutter
7 Hermine Dekanovsky (1908 – 1995)

Meine Großmutter Hermine Dekanovsky vulgo Pipi-Omi wurde unehelich am 12. Juni 1908 in Wien geboren, ihre Eltern waren Wenzel und Anna Antonia Dekanovsky 20. Ihr Vater Wenzel Dekanovsky gab meiner Oma am 08. Januar 1921 seinen Namen (gem. §8 der kaiserlichen Verordnung vom 12. Oktober 1914, RGBl. Nr. 276), sie hatte danach den Namen Hermine Rudolfine Dekanovsky zu führen.

Meine Oma wuchs in ihren ersten Lebensjahren zunächst bei Pflegeeltern in Wien, später bei ihrer Mutter auf.

Pipi-Omi © Familienarchiv Ingrid Schuster

Nach dem ersten Weltkrieg war sie von April bis Juni 1919 in der Schweiz bei Pflegeeltern, der Familie Bolhalder, in Stein am Rhein (Kanton Schaffhausen).

Durch die „Wienerkinder-Aktion“, die im Herbst 1919 eingeleitet wurde, kam sie nach Hunderup (Ribe Amt), Dänemark, zu Niels Hansen Præstiin & Gyde Marie, geb. Hollænder, ihren Pflegeeltern (Volkszählung 1921, „Vinerbarn“). Sie liebte ihre Pflegeeltern, sprach perfekt Dänisch und wollte für immer bleiben, ihre Pflegeeltern wollten sie adoptieren, ihre Mutter stimmte nicht zu.
Ihre Liebe zu Dänemark ging nie verloren, bis zu ihrer Heirat besuchte sie den Dänischen Klub in Wien.
Omi und ihre Pflegeeltern Niels Hansen & Gyde Marie Præstiin © Familienarchiv Ingrid Schuster

Kære elskede lille Hermine. (Liebe geliebte kleine Hermine)
Snart maa vi skilles (Bald müssen wir scheiden
)
Det falder saa svært (Es fällt so schwer
)
nȯdig Farvel vi Dig byder (Ungern sagen wir dir Auf Wiedersehen
)
Tak for de Timer, vi sammen var her (Danke für die Stunden, die wir hier zusammen waren
)
ofte i Tiden det fryder. (Oftmals in der Zeit erfreut dies.
)
Nu Du skal rejse (Jetzt musst du abreisen
)
Vi ȯnsker, lev vel! (Wir wünschen, leb wohl!
)
Her vil Du bo i vort Minde (Hier wirst du in unserer Erinnerung wohnen
)
Fremtiden bringe Dig Lykke og Held (Die Zukunft bringe dir Glück und Erfolg,
)
o, gid de bedste Du finde. (und möge das Beste du finden.
)
Din hengivne. (Deine ergebenen
)
Fader og Moder (Vater und Mutter
)
i Danmark, d. 12./8.1925
(In Dänemark, d. 12./8.1925)
aus Poesiealbum, Abschiedsgedicht der dänischen Pflegeeltern

Mein großer Dank an Birgit Ernst, Herbert Leitner u. Tochter (Übersetzung&Transkription des Abschiedsgedichtes) aus der Facebookgruppe Ahnenforschung Wien, 22.12.2019, sowie mein spezieller Dank an die Großcousine von Birgit Ernst in Dänemark, Annette, die in nur 6 Tagen die Namen der Pflegeeltern, deren Geburts- und Sterbedaten und den Aufenthaltsort meiner Omi ausfindig gemacht hat! (28.12.2019)

In Erinnerung ist mir einer ihrer dänischen Sätze geblieben: „askebægeret står på bordet – der Aschenbecher steht auf dem Tisch

Wann und wo sie meinen Opa Rudolf Pippersteiner kennengelernt hat ist „nicht überliefert“, die beiden heirateten am 18. April 1933 in der Stiftskirche in Wien.
Eine Fortsetzung dieser II. Generation hier bei meinem Opa 6 Rudolf Pippersteiner (1905 – 1943) in der Familiengeschichte Pippersteiner.

Die Familie lebte in Wiener Neustadt in der Annagasse 5, nach den ersten schweren Bombenangriffen auf Wiener Neustadt sind meine Oma und meine Mama zu den Schwiegereltern bzw. Großeltern nach Jedenspeigen geflohen.

Nach dem Krieg wohnten beide dann in Wien.

Annagasse 5 © Familienarchiv Ingrid Schuster

Meine Oma blieb, nachdem mein Opa lt. Erkenntnis des Kreisgerichtes in Wiener Neustadt 1948 für tot erklärt wurde, Witwe und lebte bis Jänner 1994 in Wien-Innere Stadt in der Wipplingerstraße 24.
Ihre traumhaften Mehlspeisen lieferte sie in halb Wien aus! Und sie war auch „Kindermädchen“ für meinen Bruder und mich bis zur Matura, und bei den Söhnen von Dr. Steger, Hans und Günther.

Meine Oma Hermine Pippersteiner geb. Dekanovsky ist im Alter von 86 Jahren im Pensionistenheim in Gießhübl am 03. März 1995 an Altersschwäche gestorben und wurde am 15. März 1995 am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.

Hinweise:
  • Meine direkten Vorfahren sind jeweils durch die in den Überschriften vor dem Namen vorangestellte Nummer gekennzeichnet; hierbei handelt es sich um die sogenannte Kekule-Nummer.
  • Mehr Details in meiner online Datenbank (Benutzername: gast Passwort: gast)
Tschechische Orte heute:

Klein Tscherna (Malá Černá)
Lukawetz (Lukavec)
Pilgram (Pelhřimov)
Salatsch Lhota (Salačova Lhota)
Smiler Berg (Smilovy Hory)
Wobratitz (Obrátice)

Quellen:
  1. Pelhřimov, Lukavec, GTS 3, 1756–1785, fol. 3 ↩︎
  2. Pelhřimov, Lukavec, GTS 3, 1756–1785, fol. 6 ↩︎
  3. Pelhřimov, Lukavec, GTS 1, 1728–1755, fol. 148v ↩︎
  4. DAW, St. Josef ob der Laimgrube, Trauungsbuch 02/04, 1797-1800, fol. 91 ↩︎
  5. Pelhřimov, Lukavec, S 26, 1800–1837, fol. 12 ↩︎
  6. Pelhřimov, Lukavec, GT 5, 1777–1785, B53 ↩︎
  7. Tábor, Smilovy Hory, GTS 8, 1785–1811, fol. 26 ↩︎
  8. Tábor, Smilovy Hory, GTS 3, 1760–1784, fol. 90 ↩︎
  9. Pelhřimov, Lukavec, S 28, 1838–1867, fol. 7 ↩︎
  10. Pelhřimov, Lukavec, S 28, 1838–1867, fol. 14 ↩︎
  11. Pelhřimov, Lukavec, G 11, 1804–1838, fol. 95 ↩︎
  12. Pelhřimov, Lukavec, T 24, 1834–1911, fol. 97 ↩︎
  13. Pelhřimov, Lukavec, G 11, 1804–1838, fol. 110 ↩︎
  14. DAW, Penzing, Sterbebuch 03/23, 1909-1910, fol. 79 ↩︎
  15. DAW, Altottakring, Trauungsbuch 02/15, 1886-1887, fol. 28 ↩︎
  16. DAW, Altottakring, Taufbuch 01/30, 1886, fol. 202 ↩︎
  17. DAW, Alservorstadt, Sterbebuch 03/132, 1887, fol. 58 ↩︎
  18. DAW, Alservorstadt, Taufbuch 01/124, 1882, fol. 214, B 228 ↩︎
  19. DAW, Stammersdorf, Trauungsbuch 02/07, 1899-1919, fol. 309, Bild 0309 ↩︎
  20. DAW, St. Leopold, Taufbuch 01/77, 1908-1908, fol. 95, Bild0096 ↩︎

Beitragsbild:
I. vojenské mapování 1764 – 1783

Anmerkung *):

Der jeweilige Ausgangspunkt in der Ahnenfolge der Familien Blauensteiner, Děkanovský, Dočkal und Gabler basiert auf unehelich geborenen Kindern mit unbekannten Vätern.
Bleibt zu hoffen, dass durch DNA-Genealogie sich eines Tages der eine oder andere, vielleicht sogar alle unbekannten Väter erforschen lassen.

Ingrid Schuster

Im Dezember 2011 habe ich begonnen, meine Familiengeschichte zu erforschen, meine Forschungsergebnisse habe ich seit Anfang 2017 im Internet publiziert.

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